Sebastian Kurz in Tirol.
Schwerpunkte Lehre & Transitfrage.

Nach mehreren internationalen Terminen standen für Sebastian Kurz wieder Besuche in Österreich am Programm. Heute startete der erste Termin von Sebastian Kurz im Kletterzentrum in Innsbruck mit dem Schwerpunkt Lehre. Gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Landeshauptmann Günther Platter, Wirtschaftskammer Österreich-Präsident Harald Mahrer und Präsident der Tiroler Wirtschaftskammer Christoph Walser fand eine Veranstaltung zum Thema „Karriere mit Lehre“ statt, bei der Sebastian Kurz den wichtigen Beitrag von Lehrlingen in unserem Land betonte.

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Stärkung der dualen Ausbildung.

Rund 34.000 junge Menschen beginnen heuer eine Lehre. Viele Klein- und Mittelbetriebe in Österreich bilden Lehrlinge aus leisten einen wichtigen Beitrag für unseren Wirtschaftsstandort. In Hinblick auf die demografische Entwicklung ist die Sicherung ausreichender Fachkräfte eine große Herausforderung für die kommenden Jahre. Sebastian Kurz ist dabei besonders wichtig, die duale Ausbildung zu stärken und die Lehre aufzuwerten. Dazu wurden bereits Schritte gesetzt, um die Lehre attraktiver zu gestalten.

Viele der heimischen Betriebe klagen seit Längerem, dass sie keine geeigneten Fachkräfte finden. Mit der Fachkräfteoffensive setzen wir uns daher für die Modernisierung der Lehrberufe, Qualitätssicherung in der Lehre und mehr Wertschätzung und Anerkennung für die Lehre ein.

– Sebastian Kurz

Mehr Infos zur Stärkung der dualen Ausbildung und der Lehre.

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Transitfrage.

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt bei seinem Besuch in Tirol war die Transitfrage. Sebastian Kurz betonte die volle Unterstützung für Tirol und die Notwendigkeit, Maßnahmen weiter auszubauen, um die Transitbelastung zu reduzieren. Der Brenner ist für die lokale Bevölkerung ein wichtiger Lebensraum, umso mehr spüren sie die tagtägliche Belastung durch das erhöhte LKW-Aufkommen. Günther Platter betonte nach dem Transittreffen letzten Freitag in Tirol auch, in dieser Frage keinen Millimeter nachzugeben.

Der Brenner ist Lebensraum für die Tirolerinnen und Tiroler – sie spüren die tagtägliche Belastung durch das erhöhte LKW-Aufkommen am eigenen Leib. Wir werden daher in der Transitfrage keinen Millimeter nachgeben. Wir lassen uns hier nicht in die Knie zwingen.

– Landeshauptmann Günther Platter

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