Familienbeihilfe-Zahlungen ins Ausland reduziert!
100 Millionen pro Jahre eingespart.

Sebastian Kurz setzt sich schon lange dafür ein, dass die Familienbeihilfe-Zahlungen für Kinder, die nicht in Österreich leben, an die Lebenserhaltungskosten im jeweiligen Land angepasst werden. Lange wurde darüber diskutiert, nun wird gehandelt: im Ministerrat wurde die Anpassung durch Bundesministerin Juliane Bogner-Strauß beschlossen – so werden pro Jahr 100 Millionen Euro gespart.

GLJ 3997


Maßnahmen im Detail:

  • Die Familienbeihilfe bzw. der Kinderabsetzbetrag soll Eltern in Österreich Teile der Lebenshaltungs-kosten für ihre Kinder ersetzen. In jedem Mitgliedsstaat der EU variieren diese Kosten z.T. erheblich.
  • Daher soll die Familienbeihilfe dementsprechend angepasst werden – nach oben wie nach unten.
  • Laut EU-Kommission obliegt es den jeweiligen Mitgliedsstaaten, ob Familienleistungen bezahlt und wie diese berechnet werden – solange es europarechtskonform ist.


"Wir passen die Familienbeihilfe für Kinder, die im Ausland leben an den dortigen Lebensstandards an & sparen damit jährlich 100 Millionen Euro."

-Sebastian Kurz


Des Weiteren wurden im Ministerrat auch Beschlüsse im Bereich Bildung und Jugend gefasst. Mit dem Pädagogikpaket werden fünf Punkte zur Weiterentwicklung des Bildungssystems ausgearbeitet - es wird Veränderungen auf den unterschiedlichsten Schulstufen geben.

Im Bereich Jugend wurde nach 35 Jahren wurde ein historischer Schritt zur Hamonisierung des Jugendschutzgesetzes geschafft. Mit 1. Jänner 2019 wird es für unsere Jugend eine einheitliche Regelung in den Bereichen Rauchen, Ausgehzeiten und Alkohol geben. Diese Vereinheitlichung bringt eine Bürokratieerleichterung und stellt vor allem für die Jugendlichen eine Erleichterung darf. Es gelten dann überall dieselben Regelungen Die neuen Regeln bringen vor allem Verbesserungen im Jugendschutz beim Rauchen und Alkohol. Es wird dazu auch Präventions- und Informationsmaßnahmen geben.

Hier ein Artikel zum Nachlesen!