In Südkorea und Japan.
Mehr Zusammenarbeit bei Digitalisierung & Forschung.

Japan und Südkorea sind Österreichs zweit- und drittwichtigste Wirtschaftspartner in Asien. Sebastian Kurz hat im Zuge seiner Reise beide Länder besucht und sich unter anderem für eine stärkere wirtschaftliche Zusammenarbeit eingesetzt.

Global Engagement and Empowerment Forum.

Zu Beginn der Termine in Südkorea nahm Sebastian Kurz am Global Engagement and Empowerment Forum, zu den UNO-Nachhaltigkeitszielen teil.

"Ich bin überzeugt, dass jede Politik, die das Interesse der Menschen im Fokus hat, am Ende die gleichen Ziele verfolgt: Friede, Gerechtigkeit & Wohlstand."

Gerade in einer Zeit der schnellen Veränderung und rasantem technologischen Fortschritt ist es wichtig international zusammenzuarbeiten um Armut & Hunger zu bekämpfen und einen generellen Zugang zu Bildung und Arbeitsplätzen zu schaffen.

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"Gleichzeitig geht es aber auch darum, auf die Ressourcen der Erde und die Umwelt zu achten. Rückschläge bei der Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele würden alle Staaten treffen."

Im Rahmen des Forums, das an der Yonsei Universitiy stattfand, hatte Sebastian Kurz auch die Möglichkeit den ehemaligen UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon zu treffen.

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Beziehungen stärken.

Bei seinem Besuch in Seoul konnte Sebastian Kurz Präsident Moon Jae-in und Premierminister Lee Nak-yeon treffen und sich mit ihnen über bilaterale Beziehungen von Österreich und Südkorea sowie eine stärkere Zusammenarbeit, besonders in den Bereichen Wirtschaft, Forschung, Innovation & Digitalisierung, austauschen.

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Premierminister Lee sicherte Sebastian Kurz außerdem zu, dass Österreich Südkorea in der Lösung des Konfliktes mit Nordkorea weiterhin unterstützen wird.

"Ich möchte meinem südkoreanischen Amtskollegen volle Unterstützung bei seiner Politik zur Lösung des Konflikts mit Nordkorea zusagen.“

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150 Jahre bilaterale Beziehungen mit Japan.

Österreich und Japan feiern heuer 150 Jahre diplomatische Beziehungen. Dazu fand zum Schluss der Reise auch ein Konzert der Wiener Philharmoniker statt.

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Sebastian Kurz hat sich in Japan mit Kronprinz Nahurito getroffen um mit ihm nicht nur über die guten diplomatischen Beziehungen, sondern auch über aktuelle Themen auszutauschen. Während seinem Aufenthalt in Japan führte Sebastian Kurz auch ein Gespräch mit dem japanischen Premierminister Shinzo Abe.

„Wir sind uns darüber einig, dass das zwischen Japan und der EU abgeschlossene Freihandelsabkommen JEFTA für neue Impulse zur Stärkung der bilateralen Handelsbeziehungen sorgen kann.“

Auch Österreich und Japan wollen die wirtschaftlichen Beziehungen weiter ausbauen, denn mit dem vor Kurzem in Kraft getretenen Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan wurde die größte Freihandelszone der Welt geschaffen.

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Neben den politischen Treffen, besuchte Sebastian Kurz auch die Firma Honda und traf CEO Takahiro Hachigo. Beim eindrucksvollen Besuch am Innovations-Campus von Honda konnte Sebastian Kurz nicht nur Einblicke in die Arbeit bekommen, sondern sich auch neue E-Mobilitäts-Lösungen und unter anderem den Humangenomen Roboter Asimo ansehen.

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Eine atomwaffenfreie Welt.

Zum Abschluss des Aufenthaltes in Japan besuchte Sebastian Kurz Hirsohima und das Dokumentationszentrum des Atombombenabwurfs im Jahr 1945.

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Der Besuch war Sebastian Kurz ein wichtiges Anliegen. Auch Gespräche mit Überlebenden standen auf dem Programm. Sebastian Kurz stellte mit Nachdruck fest:

„Gerade Hiroshima zeigt, welche verheerenden Auswirkungen Atomwaffen haben und wie viel sicherer die Welt ohne Atomwaffen wäre.“

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Einblicke in die Reise gab es auch vom ORF, der Kleinen Zeitung, der Wiener Zeitung oder dem Kurier.