Islamkindergärten in Wien.
Probleme offen ansprechen.

Islamische Kindergärten sind ein Hindernis für die Integration. Dies darf nicht schön geredet werden. Die Zahl der muslimischen Kinderbetreuungseinrichtungen in Wien wird derzeit auf ca. 150 geschätzt, das bedeutet, dass bis zu 10.000 Kinder in diesen Einrichtungen betreut werden. Bereits 3-jährige Kinder werden von praktizierenden Muslimas erzogen und dadurch von der Mehrheitsgesellschaft abgeschirmt.



Mit den islamischen Kindergärten in Wien fördern wir mit unserem Steuergeld eine Parallelgesellschaft ab dem dritten Lebensjahr. Das darf nicht sein.



Islamische Kindergärten sind das Gegenteil von guter und gelungener Integration. Sebastian Kurz hat dieses Problem offen und ehrlich angesprochen, während die Stadt Wien bei diesen Missständen jahrelang weggeschaut hat. Seine Standpunkte werden durch eine Studie von Prof. Aslan untermauert, die aufzeigt wie dringend der Handlungsbedarf bei den islamischen Kindergärten in Wien ist. Es darf nicht sein, dass Kinder nach dem Kindergarten ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die Schule kommen.



In letzter Konsequenz müssen Einrichtungen geschlossen werden, die Kinder sprachlich und kulturell von der Mehrheitsgesellschaft abschotten und für sie eher ein Hindernis, als eine Hilfe im weiteren Lebensverlauf sind.



Sebastian Kurz dazu in der ZIB2.