"Neuer Stil, statt alter Streit."
Gedanken von Bettina Rausch.

Türkis ist mehr als nur eine Farbe. Für uns ist Türkis eine Einstellung, ein neuer Zugang zu Politik. Gemeinsam mit Sebastian Kurz haben wir den Weg der Veränderung erfolgreich begonnen. Jetzt möchte unsere türkise Bewegung die Veränderung in Österreich fortsetzen.

Seit ich mich politisch informiere, interessiere und engagiere, habe ich die Politik auf Bundesebene vor allem streitend und im Stillstand verharrend erlebt. Das Vertrauen in die Politik war erschüttert. Ein Gefühl, mit dem ich nicht allein war. Ein Gefühl, das persönliche Gespräche genauso wie wissenschaftliche Analysten bestätigt haben. Und ein Grund zur Sorge – weil solcher Vertrauensverlust an den Grundfesten unserer Demokratie rüttelt.

Ich kenne Sebastian Kurz jetzt seit mehr als zehn Jahren und bereits als wir uns kennengelernt haben, habe ich gespürt: Wir teilen dieses Gefühl, wir teilen diese Sorge. Politik anders zu machen war und ist ein intensiver innerer Antrieb von Sebastian. Ein neuer Stil in der Politik ist sein Credo. Das hat er in all seinen bisherigen politischen Aufgaben gelebt - als Bundesobmann der Jungen ÖVP, als Staatssekretär und Minister, und zuletzt als Parteiobmann und Bundeskanzler.

Der neue Stil von Sebastian findet seine Grundlage wohl in seiner Persönlichkeit, in der Ausgewogenheit zwischen Einbindung und Leadership. Wer schon mal mit ihm gesprochen hat, weiß, dass ihm Zuhören wichtiger ist, als selbst zu reden. Er saugt Meinungen, Einschätzungen und Ideen regelrecht auf und sucht dafür den Kontakt mit unterschiedlichsten Menschen. Er braucht, ja er verlangt nach diesen verschiedenen Blickwinkeln, um zu Entscheidungen zu kommen. Und wenn er dann eine Entscheidung getroffen hat, steht er dazu, bleibt er dabei - egal ob Rückenwind oder Gegenwind, egal ob Applaus oder Verdammnis in der veröffentlichten Meinung. Er richtet sein Fähnchen nicht nach dem Wind, sondern er bleibt auf Kurs. Darauf kann man sich verlassen. So hat er die Öffnung der neuen Volkspartei für neue Menschen und neue Ideen konsequent umgesetzt. Die türkise Bewegung bietet die Chance zum politischen Engagement, zum Mitmachen und Mitreden, ganz ohne Zwang zur Parteimitgliedschaft. Der neue Parlamentsklub ist seit der Wahl 2017 so jung und so weiblich wie nie zuvor - und damit ein realistischeres Abbild der Bevölkerung als früher.

Das Regierungsprogramm der inzwischen von Rot-Blau niedergestimmten Bundesregierung stand unter dem Motto "Österreich neu regieren", auch hier sollte also der neue Stil von Sebastian spürbar werden. Und er hat Wort gehalten. Der Meinungsforscher Peter Hajek - als ein Beispiel unter vielen - stellt im "Jahrbuch für Politik" der Politischen Akademie fest, dass die Regierung von Sebastian Kurz "weniger mit der Wahrnehmung von Streit und Stillstand zu kämpfen hat, als die Große Koalition in den Jahren davor". Ja, die Regierung hatte einen gemeinsam Plan für die notwendige Veränderung in Österreich. Und sie hat gemeinsam gearbeitet - weitgehend ohne Fouls und ohne öffentlichen Streit, stattdessen mit einer Vielzahl an Erfolgen. Diesem Anspruch wird sich auch eine nächste Bundesregierung verpflichtet fühlen, sollte Sebastian wieder Bundeskanzler werden. Darauf können wir uns verlassen.

Bettina Rausch

Unsere Plakate zeigen Sebastian Kurz so, wie er ist und wie ihn die Österreicherinnen und Österreicher sehen. Hier findest du unsere Plakate!