Österreich zukunftsfit und wettbewerbsfähig machen.
Unser Land wieder an die Spitze bringen.

Sebastian Kurz und die Bundesregierung arbeiten daran, den Wirtschaftsstandort zu stärken und Österreich wettbewerbsfit zu machen. Gerade in herausfordernden Zeiten des internationalen Wettbewerbs ist es für ein exportorientiertes Land wie Österreich besonders wichtig. Dabei haben Sebastian Kurz und sein Team bereits nach einem Jahr Regierung für Veränderung in Österreich gesorgt.

Wettbewerbsfähigkeit stärken

Im internationalen Vergleich weisen Wirtschaftsprognosen auf sinkende Zahlen hin. Auch die anderen europäischen Länder stehen vor großen Herausforderungen. Der Brexit wirft innerhalb der Europäischen Union viele Fragen auf, die noch nicht geklärt sind. Aber die österreichische Wirtschaft zeigt sich im Vergleich zu anderen Ländern sehr robust. Die Prognose des Österreichischen Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo) zeigt für das Jahr 2019 mit 1,7 Prozent ein starkes Wirtschaftswachstum – im Vergleich zu Deutschland fast doppelt so hoch, da dort nur ein Prozent Wachstum erwartet wird. Diese positiven Entwicklungen in Österreich sind vor allem den mutigen Unternehmen und den fleißigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu verdanken. Dennoch müssen auch wir uns anstrengen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Deshalb setzt die Bundesregierung auf eine aktive Standortpolitik, um Investitionen, Unternehmen und Organisationen nach Österreich zu bringen.

Es ist die Wirtschaft, es sind die mutigen Unternehmer, die investieren und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die hart arbeiten und täglich ihren Beitrag leisten, damit neue Jobs entstehen. Dafür wollen wir uns bedanken.

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Kurswechsel in Österreich schaffen

Sebastian Kurz und sein Team der Bundesregierung haben sich zum Ziel gesetzt, vor allem kleinere und mittlere Unternehmen sowie die arbeitenden Menschen zu unterstützen. Insbesondere die Stärkung des Wirtschaftsstandortes ist die Basis dafür, mehr Arbeitsplätze zu schaffen und gleichzeitig den Sozialstaat zu erhalten. Gemeinsam mit Margarete Schramböck konnte Sebastian Kurz dieses Jahr wieder rund hundert Managerinnen und Manager bei der Veranstaltung #InvestInAustria nach Wien bringen, um auf Österreich als innovativen und digitalen Standort aufmerksam zu machen. Nach einem Jahr der Bemühungen durch Finanzminister Hartwig Löger wird Österreich auch mit der Erweiterung des Weltbank-Büros in Wien und der neuen Niederlassung des Internationalen Währungsfonds wieder zu einem aktiven Finanzstandort.

Ein guter und starker Standort Österreich ist die Basis dafür, dass es ausreichend Arbeitsplätze gibt, von denen man auch leben kann. Ein solcher Standort ist aber auch die Basis dafür, dass wir Steuereinnahmen lukrieren, um damit unseren Sozial- und Wohlfahrtsstaat langfristig finanzieren zu können und die Lebensstandards, die wir in Österreich kennen und schätzen, abzusichern und auszubauen.

Auch in der Budgetpolitik haben Sebastian Kurz und Finanzminister Hartwig Löger einen Kurswechsel versprochen. Das Nulldefizit für das Jahr 2018 wurde erreicht, sodass erstmals seit 1974 ein gesamtstaatlicher Überschuss von 426 Millionen Euro erzielt wurde. Damit wird auch gleichzeitig die jahrzehntelange Schuldenpolitik beendet.

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Dennoch haben Sebastian Kurz und sein Team noch viel vor, um Österreich zukunftsfit zu machen und wieder an die Spitze zu bringen.

Mehr dazu findest du in den Artikel von der der Krone oder der Heute.