Sebastian Kurz in China.
Beziehungen stärken & Österreichs Wirtschaft unterstützen.

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Türöffner für die Wirtschaft.

Es ist der größte Staatsbesuch in der Geschichte Österreichs. Noch nie zuvor hat eine so große Delegation unser Land verlassen: Bundespräsident Van der Bellen, Sebastian Kurz und vier Ministerinnen und Minister sind mit rund 170 Unternehmen in China.

In Peking wurde die Delegation auch von Staatspräsidenten Xi Jinping herzlich empfangen. Im Arbeitsgespräch das geführt wurde, ging es um die Stärkung und den Ausbau der bilateralen Beziehungen.

Klares Ziel der Reise ist es, Türöffner für die österreichische Wirtschaft zu sein & unseren Standort zu stärken, was auch im Regierungsprogramm als Schwerpunkt definiert wurde. Nicht ohne Grund: China ist nämlich nicht nur eine politische Supermacht, sondern eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt - mit einem enormen Potential für Kooperationen in der Wirtschaft. Rund 900 österreichische Unternehmen sind in China tätig. Zu den bedeutendsten österreichischen Investoren in China zählen unter anderem AT&S AG, Andritz AG, Porsche Holding und die Voest Alpine. Während der Reise konnten österreichische Unternehmen Verträge & Investition mit einem Volumen von 1,5 Milliarden Euro abschließen.

Darüber hinaus hatte Sebastian Kurz einen Termin mit dem Chef von ICBC, der größten Bank der Welt. ICBC will die Tochterbank in Wien ansiedeln - ein starkes Signal für den Finanzstandort Österreich.


Hier die Pressekonferenz zum Nachschauen!


Bilaterale Termine.

Bundeskanzler Sebastian Kurz hatte in China, genauer gesagt auf Hainan, im Rahmen des Boao-Forums einige bilaterale Gespräche. Mit dem niederländischen Premier Mark Rutte sprach Sebastian Kurz über den österreichischen EU-Ratsvorsitz und die enge Zusammenarbeit währenddessen. Beim Arbeitsgespräch mit dem Premier von Pakistan, Shahid Khaqan Abbasi, ging es um die wirtschaftlichen Beziehungen und die Kooperation beim Thema Migration.


Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung.

Die Digitalisierung ändert die Art und Weise wie wir leben, lernen und arbeiten. Über positive wie negative Auswirkungen davon hat Sebastian Kurz mit Alibaba-Gründer Jack Ma gesprochen.

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Hier ein Artikel im Handelsblatt und in der Frankfurter Allgemeine zum Nachlesen!

Hier ein Rückblick auf die Chinareise: