Sebastian Kurz in der Ukraine.

"Österreich und die Ukraine haben traditionell sehr gute Beziehungen und wir bemühen uns in der Ukraine-Krise einen Beitrag zu leisten, damit die Menschen besonders im Osten der Ukraine endlich Frieden finden können."

-Sebastian Kurz


Termine mit Präsident Poroschenko, Außenminister Klimkin und Bürgermeister Klitschko.

Auf dem Terminplan für den Kiew Besuch standen ein Arbeitsgespräch mit Außenminister Pawlo Klimkin, mit dem Sebastian Kurz schon seit seiner Zeit als Außenminister Österreichs eine Freundschaft verbindet. Gemeinsam mit Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko besuchte Sebastian Kurz den Maidan Platz:

„Es war ein berührender Besuch am Maidan Platz. Ich habe großen Respekt für die Arbeit und Erfolge von Vitali Klitschko in den letzten Jahren!“

-Sebastian Kurz


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Beim Termin mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko war neben dem österreichischen EU-Ratsvorsitz vor allem die besorgniserregende Situation im Donbass in der Ostukraine Thema. Es gibt keine Alternative zu einer friedlichen Lösung. Österreich hat sich zum Ziel gesetzt einen positiven Beitrag zum Abbau von Spannungen auf unserem Kontinent zu leisten, eine positive Entwicklung in der Ukraine zu forcieren, einen dauerhaften Waffenstillstand zu erreichen und das Leid der Menschen in der Ostukraine zu beenden. In der Ostukraine sind noch immer 3,8 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Österreich stellt daher 1 Million Euro zur Verfügung, um die notleidenden Menschen in der Ostukraine zu unterstützen.


"Österreich hat ein massives Interesse an Frieden in unserer unmittelbaren Nachbarschaft sowie an einer starken und prosperierenden Ukraine. Dazu wollen wir auch den EU-Ratsvorsitz nutzen."

-Sebastian Kurz

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