Sebastian Kurz in Salzburg.
Unterstützung für Karoline Edtstadler.

Am Freitag war Sebastian Kurz gemeinsam mit unserer Staatssekretärin und Kandidatin für die Europawahl, Karoline Edtstadler, in ihrem Heimatbundesland Salzburg unterwegs. Im Rahmen seines Besuches nahm er außerdem am Auftakt zur Europawahl in Salzburg teil. Bei seinen Terminen stand vor allem der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern im Fokus.

Der Bundesländertag in Salzburg startete mit einem gemeinsamen Besuch mit Karoline Edtstadler im Europark, dem größten Einkaufszentrum Salzburgs und damit einem der wichtigsten Wirtschaftsbetriebe in der Umgebung. Rund 10,5 Millionen Besucher weist der Europark Salzburg pro Jahr auf. Gerade für die Ausbildung von Lehrlingen und insgesamt den Arbeitsmarkt sind die 130 Betriebe im Europark besonders wichtig.

Gemeinsam mit Karoline Edtstadler konnte sich Sebastian Kurz bei einem Rundgang mit den Bürgerinnen und Bürgern aus der Umgebung und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Europark austauschen. Dabei konnte er auch feststellen, dass bei vielen Bürgerinnen und Bürgern der Wunsch nach Veränderung in Europa besonders groß ist.

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Ein weiterer wichtiger Termin war ein Zusammentreffen mit Lehrlingen in den Bereichen Hotel- und Gastgewerbe in der Salzburger Innenstadt. Gemeinsam mit Karoline Edtstadler, dem Präsidenten der Wirtschaftskammer Salzburg und weiterer Vertreter aus der Wirtschaft. Sebastian Kurz gratulierte den Lehrlingen auch im Zuge ihres Sieges bei der Landesrunde der Österreichischen-Lehrlings-Staatsmeisterschaften.

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Veränderung nach Europa bringen.

Am Abend ging es für Sebastian Kurz und Karoline Edtstadler zum Auftakt zur Europawahl im Salzburger Kongresshaus mit vielen Freunden und Unterstützern der Bewegung. Gemeinsam mit dem Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer sprach Sebastian Kurz über die bevorstehende EU-Wahl und die Zukunft Europas.

Die EU braucht einen Generationswechsel und einen neuen zeitgemäßen EU-Vertrag. Wir müssen uns auf klare Spielregeln einigen, damit die EU auch im 21. Jahrhundert weiterhin erfolgreich bestehen kann.

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Sebastian Kurz betonte dabei die Wichtigkeit der EU als größte Errungenschaft des 20. Jahrhunderts. Doch war die EU in den letzten Jahren von Krisen wie der Finanz-, Schulden- und Migrationskrise sowie dem Brexit und dem Klimawandel geplagt. Wichtig ist dabei ein neuer Vertrag für die Europäische Union, denn der ursprüngliche Vertrag von Lissabon stammt aus einer Zeit, in der diese Themen noch gar nicht zur Diskussion standen. Es braucht daher klare Regeln in der EU und Ordnung, mehr Hausverstand in Europa und eine gute Lebensperspektive für jeden Einzelnen.

Es ist zwar schade, dass wir Karoline Edtstadler in der Bundesregierung verlieren, aber es ist für Salzburg großartig, dass wir eine derartig qualifizierte Kandidatin nach Europa schicken dürfen.

– Wilfried Haslauer

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Auch Karoline Edtstadler steht für einen Generationenwechsel und eine Reform der Europäischen Union, die sich mehr den großen Fragen widmen soll und dort zurücknehmen, wo Regionen und Mitgliedstaaten besser entscheiden können. In den großen Themen wünscht sich auch Karoline Edtstadler die EU als globalen Vorreiter in der Digitalisierung und Innovation. Denn es geht vor allem darum, den Wohlstand und die Freiheit auch für die nachfolgenden Generationen sicherzustellen.

Es ist an der Zeit, dass wir das Europa, das schützt, zu etablieren, denn wir wollen auch in Zukunft in Frieden und Freiheit leben.

– Karoline Edtstadler

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Hier findest du eine Notiz von Sebastian Kurz zur Europawahl. Teile sie mit deinen Freunden & Bekannten!

Hier kannst du dir das Interview mit Sebastian Kurz und Wilfried Haslauer und die Rede von Karoline Edtstadler ansehen.