UNO-Vollversammlung in New York.

Von 23. Bis zum 26. September war Sebastian Kurz bei der UNO- Vollversammlung in New York und hat dort die bilateralen Treffen vor allem zur Vorbereitung des EU-Afrika-Gipfels genutzt, der im
Dezember in Wien stattfindet.

Für eine Welt ohne Atomwaffen.

„Ich setze mich entschieden für eine Welt ohne Atomwaffen ein. Denn das bedeutet mehr Sicherheit für uns alle.“

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Bei seiner Rede im Rahmen des „International Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons“ (hier zum Nachhören: https://bit.ly/2CzvXLt) hat Sebastian Kurz die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen aufgerufen den Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen. Österreich hat den Vertrag als eines der ersten Länder unterzeichnet und auch ratifiziert. Auch im Gespräch mit Jacinda Ardern, der Ministerpräsidentin von Neuseeland, war der gemeinsamen Kampf gegen Atomwaffen im Mittelpunkt.

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Vorbereitungen auf den EU-Afrika-Gipfel.

„Bei diesem Gipfel geht es um eine stärkere Zusammenarbeit zwischen der EU & den afrikanischen Staaten, vor allem bei Wirtschaft, Innovation und Digitalisierung.“

Im Rahmen des österreichischen Ratsvorsitzes gab es auch weitere Besprechungen zur Vorbereitung des EU-Afrika Gipfels, der im Dezember in Wien stattfinden wird. Bereits am ersten Tag traf Sebastian Kurz gemeinsam mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, Donald Tusk, auf den ägyptischen Präsidenten Abd El Fattah Al Sisi. Weitere Treffen zur Vorbereitung des Gipfels gab es mit dem Präsidenten von Kenia, Uhuru Kenyatta, dem Präsidenten von Ghana, Nana Addo Dankwa Akufo-Addo und dem Präsidenten von Ruanda, Paul Kagame.
Mehr zum EU-Afrika- Gipfel findest du hier.

Treffen mit der jüdischen Community in New York.

Auch für Termine mit der jüdischen Community war bevor es wieder zurück nach Österreich ging noch Zeit, wie zum Beispiel ein Empfang und ein gemeinsames Abendessen mit Ronald Lauder, dem Präsidenten des New Yorker Museum of Modern Art und Vorsitzenden des Jüdischen Weltkongresses.

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Zum Abschluss des Aufenthaltes in New York fand ein bilaterales Gespräch mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu statt, bei dem Sebastian Kurz ihn über die aktuelle Entwicklungen rund um den Kampf gegen den Antisemitismus in Österreich informiert hat.

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Weitere bilaterale Termine.

Im Rahmen der UNO-Vollversammlung gab es außerdem gute Gespräche mit der Direktorin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde, die den wirtschaftspolitischen Kurs Österreichs lobte, dem Präsidenten der Weltbank Jim Yong Kim, UNO-Generalsekretär Antonio Guterres, dem ehemaligen US-Außenminister Henry Kissinger und dem ehemaligen Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg.

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