Unterwegs im ganzen Land.
Sebastian Kurz zu Besuch in Salzburg.

Ab dieser Woche ist Sebastian Kurz in ganz Österreich unterwegs, um mit den Menschen direkt ins Gespräch zu kommen. Nicht wie sonst zwischen Tür und Angel, sondern im direkten Austausch.

Für dich im Überblick:

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Sebastian Kurz bekam bei seinem ersten Besuch, beim Hilfswerk Salzburg, die Gelegenheit, Einblicke in die Aufgabenbereiche und Bildungsangebote des Hilfswerks. Eine Gruppe junger Menschen, die gerade eine Ausbildung absolvieren, erzählten dabei über ihren Wunsch, in der Gesundheit und Pflege tätig zu sein. Vor allem im Gespräch mit ehrenamtlich engagierten Menschen konnte Sebastian Kurz feststellen, dass der Wunsch, Menschen in allen Situationen zu unterstützen, in denen sie Hilfe brauchen, sehr groß ist. Selbst wenn die Herausforderungen gerade in der Pflege noch so groß sind, ist der Wille, für Menschen da zu sein noch größer. Eine Dame, die bereits seit 30 Jahren ehrenamtlich engagiert ist und Essen auf Rädern ausliefert, erzählte Sebastian Kurz von ihren persönlichen Erfahrungen und ihrem jahrelangen Einsatz für Menschen, die Unterstützung brauchen. Im Gespräch durfte Sebastian Kurz auch seine Erfahrungen mit diesem Thema schildern und über die Wichtigkeit der Pflege und Unterstützung sprechen.

Gerade aufgrund der ansteigenden Lebenserwartung in Österreich ist die Pflege ein noch wichtigeres Thema für die Menschen geworden, um ein Altern in Würde sicherzustellen. Vielen Dank an die ehrenamtlich engagierten Menschen, die einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten.

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Wir unterschätzen oft die schwierige Aufgabe, täglich in Notsituationen stets im Einsatz zu sein. Im Gespräch mit Vertretern der Freiwilligen Feuerwehr und der Bergrettung in Grödig durfte Sebastian Kurz gerade hier Einblicke in die persönlichen Erfahrungen bekommen. Ganzgleich wann, ganzgleich in welcher Notsituation – die Einsatzkräfte sind stets für andere da, um diese oft schwierigen Aufgaben zu meistern. Dabei sind gerade in der Region viele Menschen, Jung und Alt, ehrenamtlich im Einsatz – ein erstaunlicher Beitrag für unsere Gesellschaft.

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Viele Menschen im Salzburger Land erzählten vom Wunsch nach Veränderung, genauso wie Eduard aus Grödig, der den Weg der Veränderung von Sebastian Kurz auch nach dieser Wahl beibehalten möchte. Gerade in den Regionen beschäftigen viele Bürgerinnen und Bürger besonders viele Themen, die sie direkt betreffen, beispielsweise Landwirtschaft, Tourismus und – besonders in Salzburg – der internationale Verkehr.

In den letzten eineinhalb Jahren ist viel in die richtige Richtung gegangen. Ich hoffe, dass nach der Wahl wieder ein Reformkurs in unserem Land beibehalten bleibt.

– Eduard, Grödig

Im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern und regionalen Landwirten aus Wals-Siezenheim konnte Sebastian Kurz gerade von ihren Eindrücken und Anliegen hören. Viele Bauern und Bäuerinnen, wie Matthias aus Wals-Siezenheim, beschäftigen Themen, von denen gerade sie betroffen sind, wie die Preispolitik, Wirtschaft und auch Arbeitsplätze. Gerade in Salzburg ist vor allem der Tourismus eine traditionell wesentliche Säule für die Wirtschaft und Arbeitsplätze. Für die Touristiker in der Region sind damit sowohl Chancen als auch Herausforderungen verbunden, über die sie mit Sebastian Kurz bei seinem Besuch in der Fuschlseeregion sprechen konnten.

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Bei seinem Besuch in Seekirchen nahm Sebastian Kurz an einer Diskussionsveranstaltung teil, wo besonders über die aktuelle Situation in Österreich und auch lokale und regionale Anliegen der Bürgerinnen und Bürger gesprochen wurde. Viele Menschen erzählten über die notwendige Veränderung in Österreich und über ihr Erstaunen, als Sebastian Kurz im Parlament niedergestimmt wurde. Dennoch gibt es noch viele Themen und Anliegen, die die Menschen beschäftigen. Vor allem junge Eltern als auch Jugendliche sprachen über die Wichtigkeit, den Wohlstand der nächsten Generationen zu sichern.

Als junge Mutter möchte ich für die nächste Generation sicherstellen, dass die Politik stabil ist und der Weg der Veränderung von Sebastian Kurz weiterhin umgesetzt wird.

– Silvia, St. Georgen

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Bei den vielen Begegnungen in Salzburg ist eines deutlich herausgekommen: der Wunsch nach Veränderung ist groß. Ob auf lokaler Ebene, in den Regionen oder in ganz Österreich – die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sind unterschiedlich. Dabei gibt es aber eine große Gemeinsamkeit, nämlich den bisherigen Weg der Veränderung fortzusetzen – denn der Weg hat erst begonnen.

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