Vom Wein- ins Mostviertel.
Sebastian Kurz zu Besuch in Niederösterreich.

Am Mittwoch war Sebastian Kurz gemeinsam mit dem niederösterreichischen Kandidaten für die EU-Wahl, Lukas Mandl, in seiner Heimatregion unterwegs. Dabei war ein Schwerpunkt seines Besuches der blau-gelbe Europa-Abend in Wieselburg.

Zuerst besuchte Sebastian Kurz gemeinsam mit Lukas Mandl die Filiale der Sparkasse in Korneuburg. Dabei betonte er vor allem den wichtigen Beitrag für den Wirtschaftsstandort, den insbesondere Unternehmen im Finanzbereich leisten.

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In Korneuburg konnte sich Sebastian Kurz auch mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort austauschen. Bei vielen Menschen konnte Sebastian Kurz im Gespräch feststellen, dass der Wunsch nach einer Veränderung in Europa besonders groß ist. Gerade viele junge Menschen betonten die Wichtigkeit der Europäischen Union und der gemeinsamen Zukunft, sprachen jedoch auch über notwendige Veränderungen, um nachhaltig Frieden und Wohlstand sicherstellen zu können.

Wir wollen ein Europa mit Hausverstand, Ordnung und einer guten Lebensperspektive für jeden Einzelnen.

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Weiter ging es für Sebastian Kurz nach Gerasdorf, in die Heimatgemeinde von Lukas Mandl. Bei seinem Besuch betonte Sebastian Kurz die wichtige Aufgabe der Gemeinden und die Stärkung der Regionen. In Gerasdorf besuchte Sebastian Kurz gemeinsam mit Lukas Mandl die Freiwillige Feuerwehr und sprach über den wertvollen Einsatz, der tagtäglich für unsere Gesellschaft geleistet wird.

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Ein weiterer wichtiger Termin war der Besuch des Förderzentrums und Ambulatoriums in St. Leonhard im Mostviertel. Dort gab es für Sebastian Kurz auch ein Treffen mit dem Verein Eltern behinderter Kinder im Raum Melk. Der Verein leistet einen wertvollen Beitrag und unterstützt Kinder und Jugendliche mit Behinderungen sowie deren Eltern. Dabei durfte sich Sebastian Kurz auch mit einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Förderzentrums sowie Eltern austauschen. Gerade für Sebastian Kurz und sein Team ist es wichtig, Menschen mit Behinderungen und jene, die pflegebedürftig sind, zu unterstützen und eine hochwertige Pflege sicherzustellen.

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Europa gemeinsam besser machen.

Am Abend nahm Sebastian Kurz am blau-gelben Europa-Abend gemeinsam mit Manfred Weber, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Lukas Mandl, Othmar Karas und vielen Freunden und Unterstützern der Bewegung teil.

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Sebastian Kurz sprach über die wichtige Aufgabe, die Europäische Union zu verändern, um handlungsfähiger zu werden und im internationalen Wettbewerb mitreden zu können. Gerade in den großen Fragen muss die EU stark nach außen zusammenarbeiten, in anderen Fragen jedoch den Regionen und Mitgliedstaaten Entscheidungen überlassen. Denn auch nachfolgende Generationen sollen in Frieden, Wohlstand und Freiheit leben können.

Die große Aufgabe unserer Generation ist es, dass die größte Errungenschaft des 20. Jahrhunderts auch im 21. Jahrhundert erfolgreich sein kann.

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Niederösterreich ist ein Beispiel dafür, wie gut sich eine Region in den letzten Jahren durch die EU entwickelt hat. Denn seit dem EU-Beitritt Österreichs ist Niederösterreich zu einer dynamischen Region geworden, deren Wirtschaft sich deutlich gestärkt hat. Besonders für den Standort Österreichs ist dies wichtig, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben.

Wir werden gemeinsam bis zur letzten Minute laufen, damit wir als gestaltende Kraft gewinnen, und nicht jene, die Europa zerstören wollen.

– Johanna Mikl-Leitner

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Hier kannst du dir das Interview mit Sebastian Kurz, Johanna Mikl-Leitner und Manfred Weber ansehen.

Ich lasse mir von niemandem einreden, dass es nicht geht, Niederösterreicher, Österreicher und zugleich Europäer zu sein. Das steht in keinem Widerspruch. Im Gegenteil! Europa lebt von seiner Vielfalt! Und uns alle eint, dass wir Europäer sind.

– Manfred Weber

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Hier kannst du die Rede von Manfred Weber nachsehen.