Von den Besten lernen.
Zu Besuch im Silicon Valley.

Diese Woche war Sebastian Kurz zu Besuch im kalifornischen Silicon Valley, einer der dynamischsten Hightech-Regionen weltweit. Digitale Vorreiter wie Apple, Facebook oder Google sind dort ansässig. Gerade für unser Land ist es besonders wichtig, von den Besten zu lernen, wenn wir in der Digitalisierung mitgestalten wollen.

GLJ 7085 (1)

Im internationalen Vergleich gehen wir in vielen Bereichen mit gutem Beispiel voran. Dennoch verändert vor allem die Digitalisierung die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten. Dabei gibt es im Silicon Valley die größte Dichte an jenen Unternehmen, die unser Leben und unsere Wirtschaft weltweit maßgeblich beeinflussen.

Der digitale Wandel ändert unsere Wirtschaft und Arbeitswelt grundlegend. Wir wollen bei diesen Entwicklungen mitgestalten, um Wertschöpfung und Arbeitsplätze zu erhalten.

Im Rahmen seines Besuches traf sich Sebastian Kurz mit dem österreichischen Professor und Physik-Experten an der Stanford University, Friedrich Prinz, zu einem Gespräch über den Einsatz von Wasserstofftechnologie. Gerade Innovationen im Bereich der Umwelttechnologie sind besonders wichtig, um das CO2-Niveau nachhaltig zu senken und um den Schutz unseres Klimas und unserer Umwelt sicherzustellen. Dabei hatte er auch die Gelegenheit zu einer Diskussion mit Studentinnen und Studenten des Senior Executive Programms der Universität zu europäischen Themen im globalen Kontext.

Es gilt Österreich rechtzeitig auf Innovationen vorzubereiten und die Herausforderungen sowie Gefahren abzufedern. Der Umweltschutz braucht eine Reihe an Lösungen und die Wasserstofftechnologie bietet ein enormes Potential, um das CO2-Niveau spürbar zu senken.

GLJ 9632 (1)

GLJ 9702

Mehr dazu findest du im Artikel vom Brutkasten.

Möchtest du mehr über unser Klimaschutzpaket wissen? Hier findest du alle Infos.

Der Besuch im Silicon Valley startete mit einem Treffen mit Netflix-CEO Reed Hastings. Dabei bekam Sebastian Kurz Einblicke in die Schwerpunkte und Arbeitswelt des internationalen Streaming-Dienstes. Innovationen in der digitalen Welt waren vor allem bei den Besuchen bei Facebook und Google wichtige Themen. Im Gespräch konnte sich Sebastian Kurz über technologische Neuerungen, wie autonomes Fahren oder Spracherkennungssysteme, austauschen. Auch die Einführung einer Digitalsteuer war ein zentrales Thema in Hinblick auf Steuergerechtigkeit. Denn derzeit werden digitale Unternehmen in Europa wesentlich niedriger besteuert, als andere Betriebe.

Auch digitale Unternehmen müssen einen gerechten Teil an Steuern zahlen.

GLJ 9890 (1)

GLJ 9874

Mehr zum Thema Digitalsteuer findest du hier.

8 der 10 teuersten Unternehmen weltweit haben ihren Sitz in den USA, die anderen 2 sind in China. Vor allem war es dabei für Sebastian Kurz wichtig, mit den großen Tech-Unternehmen wie Apple im Austausch zu stehen. Für Innovationen und technische Entwicklungen sind vor allem auch Investitionen wichtig. Bei einem Treffen mit Peter Herbert, CEO von Lux Capital und dem Co-Founder des Venture Capital Fonds hatte Sebastian Kurz die Gelegenheit, über Nachhaltigkeit und Deep-Tech Investments zu sprechen.

GLJ 0028

Ein weiterer Termin war ein Treffen mit dem Gründer und CEO des Start-ups OneWeb im Silicon Valley. Bei einer gemeinsamen Führung durch den Tarana Campus bekam Sebastian Kurz Einblicke zur 5G-Satellitentechnologie und der weltweiten digitalen Vernetzung.

GLJ 7209 (1)

Gerade um zur führenden Digitalnation zu werden und Europa zum Vorreiter zu machen, ist es für uns wichtig, von den innovativen Unternehmen zu lernen, um mitzugestalten. Sebastian Kurz bekam dabei viele Einblicke in die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung, die für uns besonders wichtig sind, um aufzuschließen.

Mehr Infos findest du in den Artikeln vom Kurier und vom Brutkasten.