Westbalkan-Reise.
Zu Gast in Serbien und dem Kosovo.

Die Unterstützung der Westbalkan-Staaten auf dem Weg in die EU ist eine wichtige Priorität unseres EU-Ratsvorsitzes und eine Herzensangelegenheit für Österreich. Sebastian Kurz ist in gutem Kontakt mit seinen Amtskollegen am Westbalkan und ist auch immer wieder vor Ort.

Am 5. und 6. November hat Sebastian Kurz Serbien und den Kosovo besucht. Im Rahmen der Reise betonte er einmal mehr, dass die Geschichte der beiden Länder der Vergangenheit angehören muss, damit Frieden und Stabilität in der Region erreicht werden kann.

„Wir sind mit dem Westbalkan politisch, kulturell und menschlich eng verbunden. Für uns ist die EU erst vollständig, wenn alle Staaten des Westbalkans beigetreten sind!“


Besuch in Belgrad.

Österreich ist in Serbien der größte Auslandsinvestor und wir pflegen auch darüber hinaus traditionell sehr gute Beziehungen. Sebastian Kurz konnte in Belgrad den serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic und die Premierministerin Ana Brnabic zu Arbeitsgesprächen treffen.

„Es ist entscheidend, dass der Dialog zwischen Serbien und dem Kosovo zu einem erfolgreichen Abschluss kommt."

Hier das Pressestatement von Sebastian Kurz mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic:

Österreich will Serbien beim Weg in die Europäische Union unterstützen und das Land weiter zu Fortschritten im Dialog mit dem Kosovo ermutigen.

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Besuch in Pristina.

„Stabilität und Sicherheit in den Westbalkan-Staaten liegt in unserem ureigensten Interesse. Österreich unterstützt ganz klar den Kosovo bei der EU-Annäherung, insbesondere auch im Rahmen des EU-Ratsvorsitzes.“

Von Serbien ging es weiter zu Gesprächen in den Kosovo. Bevor die Termine in Pristina starteten traf Sebastian Kurz österreichische Soldatinnen und Soldaten der KFOR-Truppen, die vor Ort täglich einen wichtigen Beitrag zur Friedenserhaltung leisten.

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„Die österreichischen Soldaten vor Ort sind 7 Tage die Woche im Einsatz, ohne dabei für lange Zeit Familie und Freunde in der Heimat besuchen zu können. Vielen Dank für den großartigen Einsatz!“

Danach gab es Gespräche mit Ramush Haradinaj, dem Premierminister des Kosovo, und Hashim Thaci, dem kosovarischen Präsidenten. Auch bei diesen Treffen standen die Beziehungen und der Dialog zwischen Serbien und dem Kosovo im Vordergrund.

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