Zu Gast in Skopje.
Namensreferendum in Mazedonien.

Eine der Prioritäten des österreichischen EU-Ratsvorsitzes ist die Unterstützung der Staaten des Westbalkans, erst mit deren Beitritt ist die EU geographisch vollständig. Sebastian Kurz hat deswegen im Vorfeld des am 30. Oktober stattfindenden Namensreferendums Mazedonien besucht und dort einige Termine absolviert.


„Österreich unterstützt die Lösung voll & ganz. Sie wäre ein Meilenstein für die gesamte Region, der eine positive Dynamik auslösen kann.“

-Sebastian Kurz


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Die Lösung des langjährigen Namenstreites zwischen Mazedonien und Griechenland wäre ein wichtiger Meilenstein und könnte in der Region viele weitere positive Entwicklungen auslösen. Österreich hofft auf eine baldige Ratifikation des historischen Namensabkommens, deswegen hat sich Sebastian Kurz neben Premierminister Zoran Zaev auch mit Hristijan Mickoski (VMRO-DPMNE Party Leader) und Ali Ahmeti (DUI Party Leader) von der Opposition ausgetauscht.